„Möchtest du nicht auch junge Leute einladen?“ – „Nicht wirklich …“
Codys Sommer beginnt mit einem Roadtrip. Zusammen mit seiner Mutter Kathy fährt er zum Haus seiner verstorbenen Tante. Während Kathy das Haus ausräumt, muss sich der schüchterne Achtjährige in dem fremden Ort die Zeit selbst vertreiben. Die Begegnung mit Del von nebenan ist für beide der Beginn einer besonderen Freundschaft.
Hinter dem 83-Jährigen liegt bereits ein ganzes Leben. In Dels Gesellschaft blüht Cody auf, er beginnt sich für die Außenwelt zu öffnen und seine Ängste abzulegen. Im Gegenzug spendet er dem verwitweten Ex-Militär Trost und erinnert ihn daran, wie viel Spaß das Leben macht. Voller herzlichem Humor und zwangloser Leichtigkeit berührt ihre Freundschaft alle Aspekte des Lebens. Am Ende steht eine neue Reise bevor.
Andrew Ahn („Spa Night“) erzählt in seinem zweiten Film vom Altwerden wie vom Erwachsenwerden. Beide Ebenen stellt der koreanisch-amerikanische Regisseur mit stiller Souveränität einander gegenüber und zeigt, wie die Einsamkeit ein Leben bestimmen kann. Egal, wie alt ein Mensch ist. Cody, seine Mutter, die verstorbene Schwester, der Nachbar Del: Sie alle sind oder waren Einzelgänger, die irgendwie ins Alleinsein ein hineingeraten sind.
„Möchtest du nicht auch junge Leute einladen?“ – „Nicht wirklich …“
Codys Sommer beginnt mit einem Roadtrip. Zusammen mit seiner Mutter Kathy fährt er zum Haus seiner verstorbenen Tante. Während Kathy das Haus ausräumt, muss sich der schüchterne Achtjährige in dem fremden Ort die Zeit selbst vertreiben. Die Begegnung mit Del von nebenan ist für beide der Beginn einer besonderen Freundschaft.
Hinter dem 83-Jährigen liegt bereits ein ganzes Leben. In Dels Gesellschaft blüht Cody auf, er beginnt sich für die Außenwelt zu öffnen und seine Ängste abzulegen. Im Gegenzug spendet er dem verwitweten Ex-Militär Trost und erinnert ihn daran, wie viel Spaß das Leben macht. Voller herzlichem Humor und zwangloser Leichtigkeit berührt ihre Freundschaft alle Aspekte des Lebens. Am Ende steht eine neue Reise bevor.
Andrew Ahn („Spa Night“) erzählt in seinem zweiten Film vom Altwerden wie vom Erwachsenwerden. Beide Ebenen stellt der koreanisch-amerikanische Regisseur mit stiller Souveränität einander gegenüber und zeigt, wie die Einsamkeit ein Leben bestimmen kann. Egal, wie alt ein Mensch ist. Cody, seine Mutter, die verstorbene Schwester, der Nachbar Del: Sie alle sind oder waren Einzelgänger, die irgendwie ins Alleinsein ein hineingeraten sind.