Nach einem Unfall versteckt sich Elena (Callie Hernandez) auf dem abgelegenen Anwesen ihrer verstorbenen Großmutter in New Mexico. Überraschenderweise trifft sie hier auf ihre alte Schulfreundin Jessica (Ashley Denise Robinson). Die junge Frau ist auf der Flucht vor ihrem obsessiven Stalker Kevin (Will Madden), der ihr bis nach New Mexico gefolgt ist.
Jessica sucht Schutz bei Elena, deren Großmutter eine Hexe war. Das Anwesen, ein Trailer mitten in der Einöde, ist durch einen Zauber geschützt, den weder Lebende noch Tote durchdringen können. Als Kevin auftaucht und alles andere als frisch aussieht, wird klar: Die Lösung für Jessicas Problem liegt nicht in der Polizei, sondern in der übernatürlichen Welt. Mithilfe von Geistern, die auf dem Grundstück umherwandern, wollen die beiden Frauen Kevin endgültig loszuwerden.
„Jethica“ ist ein erfrischend unkonventioneller Indie-Film, der sich selbstbewusst zwischen Horror, Komödie und Geisterdrama bewegt. Trotz minimalistischer Ausstattung schafft er dank der unaufgeregten Kameraarbeit und der trockenen Dialoge eine Atmosphäre, die melancholisch und skurril zugleich wirkt.
Die Stärke des Films liegt dabei in seiner Originalität: Statt auf klassische Spannungsbögen oder Schockmomente zu setzen, erzählt „Jethica“ eine stille, fast meditative Geschichte über Einsamkeit, Trauma und die Absurdität menschlicher Beziehungen. Der Stalker-Plot wird nicht reißerisch inszeniert, sondern dient als Ausgangspunkt für eine bizarre, fast schon poetische Geistergeschichte.
Nach einem Unfall versteckt sich Elena (Callie Hernandez) auf dem abgelegenen Anwesen ihrer verstorbenen Großmutter in New Mexico. Überraschenderweise trifft sie hier auf ihre alte Schulfreundin Jessica (Ashley Denise Robinson). Die junge Frau ist auf der Flucht vor ihrem obsessiven Stalker Kevin (Will Madden), der ihr bis nach New Mexico gefolgt ist.
Jessica sucht Schutz bei Elena, deren Großmutter eine Hexe war. Das Anwesen, ein Trailer mitten in der Einöde, ist durch einen Zauber geschützt, den weder Lebende noch Tote durchdringen können. Als Kevin auftaucht und alles andere als frisch aussieht, wird klar: Die Lösung für Jessicas Problem liegt nicht in der Polizei, sondern in der übernatürlichen Welt. Mithilfe von Geistern, die auf dem Grundstück umherwandern, wollen die beiden Frauen Kevin endgültig loszuwerden.
„Jethica“ ist ein erfrischend unkonventioneller Indie-Film, der sich selbstbewusst zwischen Horror, Komödie und Geisterdrama bewegt. Trotz minimalistischer Ausstattung schafft er dank der unaufgeregten Kameraarbeit und der trockenen Dialoge eine Atmosphäre, die melancholisch und skurril zugleich wirkt.
Die Stärke des Films liegt dabei in seiner Originalität: Statt auf klassische Spannungsbögen oder Schockmomente zu setzen, erzählt „Jethica“ eine stille, fast meditative Geschichte über Einsamkeit, Trauma und die Absurdität menschlicher Beziehungen. Der Stalker-Plot wird nicht reißerisch inszeniert, sondern dient als Ausgangspunkt für eine bizarre, fast schon poetische Geistergeschichte.